Gefühle
Lumi, das Glühwürmchen
Ihr Bauch leuchtet in der Farbe des Gefühls, das gerade im Raum ist. Kinder können ein Gefühl oft nicht benennen — eine Farbe zeigen können sie immer.
„Was leuchtet denn da in dir?“
Eine Serie für Kinder von 3 bis 6
Kurze, ruhig erzählte Geschichten, die Kindern bei echten Alltagsdingen helfen: bei der Wut, der Angst vorm Dunkeln, dem ersten Teilen. Das Lernziel jeder Folge steht schon im Titel.
3–6 Jahre · 3 Minuten pro Folge · 2–4 neue Folgen im Monat
Auf der Funkelwiese gibt es keine Erwachsenen, die alles besser wissen. Die Bande findet ihre Antworten selbst — am Glühbuch am Alten Baum, das sich nur öffnet, wenn jemand eine ehrliche Frage stellt.
Gefühle
Ihr Bauch leuchtet in der Farbe des Gefühls, das gerade im Raum ist. Kinder können ein Gefühl oft nicht benennen — eine Farbe zeigen können sie immer.
„Was leuchtet denn da in dir?“
Warum-Fragen
Drei Warum-Fragen pro Folge — die dritte knackt das Rätsel.
„Ich hab da mal eine Frage!“
Wörter
Braucht länger als alle anderen — und findet am Ende das richtige Wort aus seinem Honigglas.
„Ich hab da ein Wort für dich …“
Alltag
Probiert alles sofort, macht jeden Fehler zuerst — und feiert jeden kleinen Erfolg.
„Fips kann das! … Fips kann das fast.“
Fünf Farben, in jeder Folge dieselben. So wird aus einem diffusen Gefühl etwas, das ein Kind zeigen, benennen und verändern kann.
Wut ist heiß und schnell und meistens sofort wieder weg. Sie darf da sein — und man kann lernen, sie auszupusten.
„Das ist Wut. Ganz heiß und ganz rot.“
Traurigkeit braucht keine Lösung, sondern Gesellschaft. Trösten heißt nicht: „Ist doch nicht schlimm.“
„Ich setz mich einfach neben dich.“
Angst passt auf uns auf. Sie wird kleiner, wenn man sie anschaut — und im Dunkeln wohnen eben auch die Glühpunkte.
„Wir schauen zusammen nach, was da im Dunkeln wohnt.“
Freude ist das einzige Gefühl, das größer wird, wenn man es teilt. Dann leuchtet die ganze Wiese mit.
„Zusammen leuchtet man heller!“
Ruhe ist auch ein Gefühl, kein Nichts. Jedes Kind darf seinen eigenen Ruhe-Platz finden.
„Einatmen … und ganz lange pusten.“
Folge 1 · jetzt auf YouTube
Fips baut einen Bauklotz-Turm. Dreimal fällt er um, dann tritt Fips ihn um — und sitzt danach ganz klein zwischen den Klötzen. Lumis Licht wird rot, und die Bande lernt, wie man eine Wut wegpustet. Am Ende steht der Turm wieder: schief, aber gemeinsam gebaut.
„Du bist nicht kaputt. Du bist wütend gewesen. Das darf so sein — und schau: Es geht vorbei.“ Lumi, in Szene 4
Heute lernt dein Kind: Wut erkennen, benennen und mit langem Ausatmen kleiner machen — eine Technik, die für Vorschulkinder tatsächlich empfohlen wird.
„Puste, puste, kleine Wut“ — die Puste-Übung als Ohrwurm, 1:20.
So beginnt jede Folge — der Titelsong, 0:24.
Kinder in diesem Alter wollen Vertrautes mit kleinen Variationen. Nach der dritten Folge weiß Ihr Kind, was als Nächstes kommt — und singt mit.
Titelsong-Hook, die Bande purzelt auf die Funkelwiese. Immer identisch.
0:10Eine Alltagssituation kippt: ein umgefallener Turm, eine offene Frage, ein Streit.
0:30Zwei Lösungen gehen schief. Fehler sind hier Pflichtprogramm, nicht Panne.
1:20Der ruhigste Moment: eine ehrliche Frage, das Buch öffnet sich, die Erkenntnis wird in eigenen Worten gesagt.
0:25Pro Lernfeld dieselbe Melodie, neuer Text — die Erkenntnis als Ohrwurm.
0:35„Machst du mit?“ — mit echter Antwortpause, in der wirklich nichts passiert.
0:25Die Bande kuschelt sich an den Alten Baum, das Glühbuch klappt zu: „Leuchte weiter!“
0:15Angst benennen; das Dunkle erkunden statt vermeiden.
Traurigkeit erkennen; da sein statt reparieren.
Licht und Regen ergeben Farben — die erste Warum-Folge.
Teilen und Abwechseln — zwei Baumeister, ein Superklotz.
Aufregung ist normal: Sie heißt, dass mir etwas wichtig ist.
Tag und Nacht — die Erde dreht sich, altersgerecht erklärt.
Aufräumen in kleinen Schritten: ein Ding nach dem anderen.
Zur Ruhe kommen und den eigenen Ruhe-Platz finden.
Geduld mit sich selbst — Üben darf lange dauern.
Flügel machen den Ton; keine Angst vorm Summen.
Zwei bis vier neue Folgen im Monat, an einem festen Wochentag — eine Folge entsteht in Wochen, nicht in Stunden.
Dieselben Orte in jeder Folge — so wie das eigene Kinderzimmer.
Sie entscheiden, was läuft. Deshalb legen wir offen, wie diese Serie gemacht ist — auch da, wo andere schweigen.
Von Menschen geschrieben und gestaltet, mit KI-Werkzeugen umgesetzt. Geschichten, Dialoge, Lernziele, Liedtexte und das Aussehen der Figuren stammen von uns. Für Bilder, Sprechstimmen und Musik setzen wir KI-Werkzeuge ein — jede Ausgabe wird geprüft, verworfen oder überarbeitet, bevor sie in eine Folge kommt.
Auf YouTube kennzeichnen wir jede Folge als „veränderte oder synthetische Inhalte“ und als Inhalt „speziell für Kinder“.
Elternpost
Höchstens einmal im Monat: die neue Folge, ihr Lernziel und eine Idee, wie Sie das Thema zu Hause aufgreifen können. Kein Tracking, keine Weitergabe, jederzeit abbestellbar.
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